AKTUELL

KASTRATION – das A&O im Tierschutz!

Um grosses Tierelend zu vermeiden, gibt's nur den Weg über die Kastration! Sei es bei unseren Haustieren, bei den Tieren im Zoo oder aber in vielen Ländern bei den sogenannten Strassenhunden.

Tierkinder sind herzig und jedes Frühjahr eine Attraktion und ein Publikumsmagnet für die Zoos und Tierparks. Was aber passiert mit den „ehemaligen Attraktionen“, wenn sie ausgewachsen sind? Der Platz wird knapp und vor allem die männlichen Tiere werden von „schnusseligen“ Tierbabys zu Konkurrenten, wenn sie ein eigenes Rudel planen. Wenn das Tier „Glück“ hat, ist in einem Zoo irgendwo auf der Welt ein Platz frei und es wird an diesen Zoo „verschenkt! Und wenn es Pech hat? Dann dient es seinen Artgenossen als Futter. Letztes Jahr wurde ein Löwe in einem Zoo in Holland seinen Artgenossen verfüttert!


Und unsere Haustiere? Die kleinen süssen Kätzchen sind ja so was von herzig! Was aber, wenn sie geschlechtsreif sind? Bis zu zweimal im Jahr kann eine Katze Junge werfen und dann wohin mit ihnen? Der Mensch entledigt sich vieler Katzenjungen oft auf grausame Art, die das Herz eines Tierfreundes weinen lässt!


Ganz schlimm ergeht es den Strassenhunden in vielen Ländern. Nebst den ständigen Vergasungen wird speziell vor grossen Anlässen, wie diese Jahr z.B. die Fussball WM in Russland, eine brutale Jagd auf die Hunde veranstaltet! Letztes Frühjahr das gleiche in der Ukraine wegen der Musikveranstaltung „ESC“! Wo nächstes Jahr? Wenn mehr Tiere kastriert würden, würde auch das Tierelend ein klein bisschen weniger auf unserer Welt!

Deswegen hat die Arche Noah ein Kastrationsprojekt in Albanien ins Leben gerufen - zusammen mit der Tierhilfe Tirana und dem dort ansässigen Tierarzt Dr. Adi bieten wir der (armen) Bevölkerung Albaniens an, ihre Tiere (v.a. Hunde und Katzen) kastrieren, untersuchen und registrieren zu lassen. Einerseits werden so all die unzähligen ausgesetzten oder sonstwie "entsorgten" Tierkinder vermieden und andererseits sind die Elterntiere, sollten sie ausgesetzt oder verloren gehen, identifizierbar.

Lassen Sie uns dieses Projekt, welches jetzt schon Anklang findet, vorantreiben und helfen Sie mit einer Spende direkt den Tieren und den Tierschützern vor Ort! Herzlichen Dank!

REGIOBANK SOLOTHURN AG
IBAN-Nr. CH17 0878 5016 0053 2710 1 „Kastrationen Albanien“

Esther Arni-Heri
Gründerin der Arche Noah


vom 14. Januar 2018



Benni's Geschichte

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Kontakt

ARCHE NOAH
Hilfsorganisation für Tiere in Not
4537 Wiedlisbach
Tel. 078 627 84 85

 

Spendenkonto
Regiobank Solothurn AG,
4500 Solothurn (PC-Konto: 30-38168-4)
IBAN Nr. CH17 0878 5016 0053 2710 1


"Keiner von uns darf ein Weh, für das die Verantwortung nicht zu tragen ist, geschehen lassen, soweit er es nur hindern kann. Keiner darf sich dabei beruhigen, daß er sich damit in Sachen mischen würde, die ihn nichts angehen. Keiner darf die Augen schließen und das Leiden, dessen Anblick er sich erspart, als nicht geschehen ansehen."

© Albert Schweitzer
(1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952